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Einsatz 13 - f4, Feldkirch-Gisingen, Vollbrand Altstoffsammelzentrum


Alarmierungstext:
f4, Feldkirch-Gisingen, Kapfstraße 109 > Altstoffsammelzentrum im Vollbrand
 
Einsatzzeit:
12.03.2024, 17:48 Uhr bis 13.03.2024 13:00 Uhr
 
Einsatzkräfte:
57 Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner (Feuerwehr Gisingen)
 
Fahrzeuge:
KDOF, TLF, LFB, VF, MTF
 

Aus bislang unbekannter Ursache brach¬†im Altstoffsammelzentrum der Stadt Feldkirch¬†ein Brand aus. Das Feuer breitete sich im modernen¬†Holzbau rasch aus und zerst√∂rte diesen trotz der schnellen¬†und umfangreichen Einsatzma√ünahmen¬†vollst√§ndig, das Geb√§ude brannte bis auf die Grundmauern nieder. Zur effektiven Brandbek√§mpfung mussten gro√üe Teile des Geb√§udes mit schwerem Ger√§t abgetragen werden, um auch letzte Brandherde erreichen und die Nachl√∂scharbeiten durchf√ľhren zu k√∂nnen.¬†

Der Gro√übrand, im unmittelbaren Nahbereich zu Wohnh√§usern, Wirtschaftsgeb√§uden und einer Tankstelle hatte ein Gro√üaufgebot an Einsatzkr√§ften zur Folge - Feuerwehren Gisingen, Altenstadt, Nofels, Stadt, Tosters und Tisis . Bereits vor dem Eintreffen der ersten¬†Feuerwehrkr√§fte wurde das Alarmstichwort von f3 auf f4 erh√∂ht. Im weiteren Einsatzverlauf wurden zus√§tzlich die Feuerwehren Rankweil (LUF), M√§der (Atemluftf√ľllstation) und G√∂tzis (Teleskopmastb√ľhne) alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Polizeistreife, kurz nach der Erstalarmierung, stand das Geb√§ude bereits im Vollbrand. Die Halle selbst konnte nicht mehr gehalten werden und wurde ein Raub der Flammen. Durch einen massiven L√∂scheinsatz von au√üen gelang es uns, alle umliegenden Geb√§ude zu sch√ľtzen und eine Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Mit schwerem Ger√§t wurden die Geb√§udeteile abgetragen, um die L√∂schma√ünahmen fortsetzen zu k√∂nnen. √úber die ganze Nacht hindurch wurde kleinere Brandherde abgel√∂scht, Container mit Schaum geflutet und die Einsatzstelle abgesichert.¬†

Zahlreiche Kr√§fte von Stadt- und Bundespolizei sowie der SEG-Zug der Rotkreuzabteilung Feldkirch, Vertreter der Stadt Feldkirch (B√ľrgermeister Matt Wolfgang), Vertreter des Landesfeuerwehrverbandes (Bezirksfeuerwehrinspektor Wolfgang Huber und Bezirksvertreter Markus S√ľ√ü) waren am Einsatz beteiligt.¬†

Das Geb√§ude wurde vollst√§ndig zerst√∂rt, die H√∂he des Schadens ist derzeit nicht bekannt. Zum momentanen Zeitpunkt sind zwei leicht verletzte Feuerwehrkr√§fte zu beklagen. Die Gesamtzahl an eingesetzten Einsatzkr√§ften¬†lag √ľber 300 Personen. Die Feuerwehr Gisingen bedankt sich bei allen Beteiligten f√ľr die Unterst√ľtzung bei der Bew√§ltigung dieser Gro√üschadenslage.